Atmen und Mitte finden

Das hört sich ja wieder komisch an 😅 aber man sollte es tatsächlich öfters mal machen.

Ich nenne es mal liebevoll, kleine Panickattacken, die mich immer mal wieder besuchen. Manchmal denke ich, dass es mit dem Zyklus von Frau zusammenhängt, dann wieder nicht und dann wieder doch. Hört sich stark danach an oder? 😅

Je nachdem wo ich dann gerade „hinjammere“ kommt dann die Antwort: Atme.  🤨  Ja ist klar, mach ich ja nie. Aber wenn man dann überlegt, klar atmet man. Aber atmen und atmen, das können zwei grundlegend unterschiedliche Sachen sein. Es geht um das bewusste Atmen. Man muss atmen um zu leben, aber ein tiefer, richtig tiefer Atemzug, kann unglaublich entspannen. Macht man dies dann öfters, hilft es. Man findet wieder etwas Ruhe, sortiert sich gedanklich neu und dann ist diese klitzekleine, gerade noch so große Panik, gar nicht mehr ganz so groß, mit Glück sogar weg.

Bestimmt gibt es online auch Übungen zum atmen, aber ich habe nicht unbedingt Zeit, Nerven und Lust während so einer Attacke was im Handy zu gucken. Ich stehe dann, wo auch immer ich gerade bin, mache die Augen zu und hole tief Luft. Gerne auch 2-3x damit es wirkt. Und nein, immer funktioniert es nicht. Dann muss eben zusätzlich was her, hab mir dafür Bachblüten besorgt. Pflanzlich und deswegen okay für mich. Chemie begegnet uns dauernd, Pflanzen haben schon zu früherer Zeit geholfen und können es noch immer.

Trotzdem möchte ich öfters bewusst atmen. Wie ich das einbaue weiß ich noch nicht genau. Für mich ist es momentan am einfachsten, wenn ich es abends im Bett mache. Ob ich dann auch immer dran denke, steht auf nem anderen Blatt 😅 aber neue Routinen zu finden soll ja auch schön sein.

Vll kennt ja jemand von euch noch ne andere Variante bewusst zu atmen? Dann immer damit zu mir, ich lerne gerne neues.

Bis zum nächsten Mal, eure Michi

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