Blauer Mond

Blauer Mond? Gibt es denn sowas? Ja klar 😀 aber es sind auch verschiedene Ansätze.

1. Man spricht von einem blauen Mond, oder auch blue Moon, wenn es einen zweiten Vollmond, innerhalb eines Monats im gregorianischen Kalender (unser geläufig Kalender) kommt. Es wird von dem englischsprachigen Spruch „once in a blue moon“ (etwa „alle Jubeljahre“) abgeleitet.

2. Bei der astronomischen Definition ist es der dritte Vollmond innerhalb einer Jahreszeit mit 4 Vollmonden.

3. Manchmal tritt ein seltenes Phänomen auf, z.B. bei Vulkanausbruch oder Waldbränden.Der Mond kann blau erscheinen, wenn sich beispielsweise Staub- oder Rußpartikel einer bestimmten Größe in der Erdatmosphäre befinden. Das passiert eben dann, wenn beispielsweise Waldbrände in der Nähe für Rußpartikel in der Luft sorgen. Die Partikel, die nach Angaben von earthsky.org etwas größer als 900 Nanometer sein müssen, streuen rotes Licht und lassen hauptsächlich blaues Licht hindurch – der Mond erscheint blau.

Nahrungsergänzungsmittel Ja oder Nein 🤔

Ich glaube ich hätte vor drei Jahren noch gesagt das es nicht sein muss. Mittlerweile denke ich, dass es nicht falsch ist. Die letzten Jahre hab ich, dank der zwei kleinen Monster hier, eine neue Sichtweise. Gerade jemand wie ich, ein Stress nicht Esser, nimmt meist nicht genug Vitamine oder Ballaststoffe auf. Wenn dann sogar mal ein wenig Einseitig wird, dann ist es auch mal ganz vorbei.

Aufpassen muss man allerdings schon, es sollte nicht zu viel sein, wie bei allem ist es wieder das gute Mittelmaß und vor allem muss man wissen was man da teils kombiniert. Nicht immer ist ne egal Kombi gut oder bringt etwas. So wird Eisen zum Beispiel besser aufgenommen, wenn man es mit Vitamin C kombiniert. Eisen und Zink mögen sich andersrum gar nicht.

Ich selbst greife, wenn, zu Ergänzungen wenn ich erkältet bin, wenn ich merke das die Periode doof wird und unterstütze mein Immunsystem lieber im Vorraus, wenn es mich dann mal erwischt, dann hoffe ich immer auf nicht so stark und tatsächlich hab ich es auch mal milder gehabt, trotz „was wäre wenn“ Gedanken.

Welche Nahrungsergänzungsmittel nutze ich? Na das zeige ich euch in Bildern und da ich nicht weiß wie ich das hier verknüpfe, gibt’s nen extra Beitrag.

Gerne dürft ihr euch bei mir melden oder Kommentare hinterlassen, eure Michi

Zauberessen

Ja ich gebe zu, mir ist kein passender Titel eingefallen. Vielleicht ändert es sich ja noch. Was ich hier möchte? Gesunde Lebensmittel vorstellen, die eigentlich in keiner Küche fehlen sollten ,am denkt nur nicht immer dran. Wahrscheinlich wirdsichdie Liste auch öfters als ändern, indem sie erweitert wird.

Haferflocken     Sie Schnecken lecker und sind noch echte super Lieferanten an Ballaststoffen und Mineralien. Nicht umsonst sind overnight oats wieder mehr in aller Munde. Auch kann man super Brot mit ihnen backen, ja selbst kekse. Lässt man sie Quellen, sättigen sie mehr, Verdauung wird in Schwung gebracht und man sieht es sogar auf der Waage wenn man abnehmen möchte. Warm sind sie auch lecker und tatsächlich auch nach einem Magen Darm Infekt zu empfehlen😂 (ja der gute alte Haferschleim).

Nüsse   Auch Nüsse sind echt Allrounder, je nachdem welche ist eben das eine oder andere mehr. Fehlen bei mir darf nicht:Sonnenblumenkerne, Walnuss, Kürbiskerne. Für salate hab ich auch nen Körner Salat Mix zu Hause (ja faul, ich weiß😅). Sie liefern außerdem Proteine, mehrfach gesättigte und ungesättigte Fettsäuren und Vitamin B. Klar auch viel Fett, aber wie bei so vielem, die Menge und Mischung machts. Was sie sonst noch alles können müsste ich jetzt im einzelnen auch nachlesen, sicher ist, dass sie auf meinem Speisesaal nicht mehr fehlen dürfen.

Milchprodukte Das ist jetzt natürlich breit gefächert, aber es gibt auch einfach zu viel. Da muss man eben auch auf die Menge achten und sich das rauspicken was einem am liebsten ist. Bei uns ist es Skyr (liefert gut Proteine) griechischer Joghurt, Naturjoghurt, Feta Käse (lecker in Salat, gibt Rezepte zum backen und sättigt) und natürlich Milch für unsere Haferflocken oder unseren Frühstückshake.

Brokkoli Na klar, das grüne Gemüse darf nicht fehlen. Immerhin kann es so viel für uns tun. Ich gebe zu, teilweise konnte ich ihn nicht mehr sehen, mein Mann hat so ne 14 Tage täglich Brokkoli essen Pahse gehabt. Das war mir dann auch zu viel. Er liefert Eiweiß, Ballaststoffe, viele Mineralstoffe und Vitamine.Auserdem soll er Haarausfall reduzieren, na wenn das nicht ein Grund für Frau ist öfters Brokkoli zu essen.

Heidelbeere/Blaubeere ja was denn jetzt? Keine Ahnung, ich mag beides. Der wichtigste Unterschied ist wohl im Inneren zu finden, das fruchtfleisch ist bei der Blaubeere wohl blau, bei der Heidelbeere weiß. Lecker ist beides, laut Recherchen im Internet gibt’s die richtige Blaubeere aber wohl nur im Wald und im Handel findet man mehr die Heidelbeere, die dann auch mal als Blaubeere im Laden steht. Ist Ber beides sehr gesund, hat Vitamin C und viele Antioxidantien. Ich hab immer ne Packung in der Truhe und kann ir das nach belieben rausholen. Wenn ich mir da Fehlinformationen rausgesucht hab, bezüglich des Namen, gerne korrigieren. Ich lerne gerne und immer dazu.

Leinsamen Auch die hab ich seit der zweiten Schwangerschaft wieder als Dauerbrenner zu Hause. Meine Hebamme hat mir geraten immer 1EL Leinsamen in meinen 250g Joghurt und essen. Da sie viel Wasser brauchen um ihre Wirku g zu entfalten, 1 kleines Glas Wasser vor dem Joghurt trinken, 1 währenddessen und 1 im Anschluss. Zack hat man direkt seine Trinkmenge erhöht. Der Leinsamen regt die Darmtätigkeit an, hat man mal Magen Darm Beschwerden helfen sie eine Art Schutzwand aufzubauen und sie liefern Magnesium was unseren Muskeln, Nervensystem und Knochen zugute kommt. Außerdem sind sie günstiger und umweltfreundlicher als Chia Samen, da ihr Weg nicht so weit ist.

Knoblauch Das ist ja so ein echter Allrounder. Er hilft unserem Immunsystem sich zu stärken, wirkt antibakteriell und lässt sich sogar als natürliches Antibiotikum bezeichnen. In gewisser Weise soll er sogar durch seine Eigenschaften einem Herzinfarkt und Bluthochdruck vorbeugen können. Aber nix hier Knoblauch essen und nicht zum Arzt, Knoblauch ist kein Zauber intelligent, bei ernsthaften Sachen: ab zum Arzt. Man kann ihn zur Unterstützung nehmen, Medikamente werden (wenn nötig) nicht dadurch ersetzt.

Was wäre wenn….

Ja was wäre wenn…. das sind echt blöde Wörter und ein doofer Satzanfang. Dadurch bauen wir uns selbst Barrieren im Kopf, kommen nicht weiter, haben schlaflose Nächte, verpassen schöne Dinge. Wir fokussieren uns zu sehr auf das was wäre wenn….

Was wäre wenn….. Ich krank bin. Wer kümmert sich um alles?Da fängt man an sich selbst zu blockieren, man wird gewissermaßen Ohnmächtig Dinge zu tun und anzupacken.

Und was ist jetzt das schlimmste was passieren kann? Ich schätze mal, der Haushalt bleibt liegen, es wird nicht das nächste aufwändige essen geben, sondern einfach mal was schnelles. Und dann? Wird die Krankheit schon vorbei sein, alles ist gut.

Aber wenn man nicht aufpasst, ist man ganz schnell im negativen Muster gefangen, man vergisst das positive zu sehen und hat nur noch alles schlechte im Kopf. Man ist traurig, lacht nicht mehr (dabei ist ,achten doch gesund, es gibt sogar lach Yoga) und verpasst einfach viel zu viele tolle Momente.

Es ist ein dauerhaftes grübeln, eine Gedankenschleife in die man sich schnell begeben kann. Manchmal sollen daraus auch Depressionen entstehen. Dabei ist das „was wäre wenn“, ja kein Fakt, nichts konkretes. Wir stellen es uns vor, aber es ist nichts belegtes. Und man findet ja schlichtweg keine Lösung sondern kaut alles immer wieder durch, nur bringt es nichts. Wenn ich einen Unfall habe, mein Bein ist gebrochen und dann fange ich an zu grübeln wie das wohl bei der Arbeit gehen soll, dann ist es ja gerade konkret. Aber bin ich gesund und denke drüber nach, was wäre wenn ich einen Unfall habe, ja was bringt mir das ausser schlechter Stimmung? Nichts.

Wie ändere ich das? Indem ich bewusst und achtsam aus der Falle ausbreche. Ich selbst versuche es ständig mit durchatmen und ablenken. Ablenken im Sinne von, mir eine Aufgabe geben. Basteln, backen, Haushalt. Und was gerade im Winter sehr wichtig für mich ist: eine Art Tagebuch. Ich hab mir ne app auf mein Handy geschmissen, da trage ich abends mindestens drei positive Dinge ein. Gibt es mal nen Tag an dem mir nur eine Sache einfällt, dann ist es so. Aber der Fokus liegt dann beim Positiven, lese ich es eine Woche später, frage ich mich schon wieder was denn bloß so schlimm gewesen sein soll. Wichtig ist da nur die Kontinuität, man MUSS es täglich machen

Falls jemand von euch noch andere Tipps hat, ich bin immer offen für Neues.

Liebe Grüße, eure Michi

Basteltante

Ja ich gebe zu, ich bin eine Bsteltante. Ich kann an nichts vorbeigehen ohne doch zu gucken, kann man damit basteln oder nicht…. 😅 Ja, oh weh, Keller voll 🙈 Ideen im Kopf, Zeit 🤔 was ist das bloß? Da muss ich ja gestehen, zu wenig Zeit für zu viele Ideen.

Wenn ich das dann technisch hinbekommen, da ich ja noch immer im finden und üben Prozess bin, setz ich demnächst auch mal Fotos rein.

Grundsätzlich bastel ich irgendwie alles. Ob mit Papier, fensterdeko aus Ringen, Murmeln oder was auch immer, häkeln (da bin ich noch nicht soooo gut), Fimo hab ich mal probiert, mit acryl und Leinwand, also so ziemlich alles Kreative. Ach, manchmal Nähe ich auch was, Schmuck hab ich auch schon gebastelt.

Das ist für mich dann doch entspannend, obwohl ich oft Zeitdruck dahinter brauche um fertig zu werden. Die Zeit, sie rennt. Nach Weihnachten nehme ich mir vor was ich zu Ostern brauche, fertig? Nee nicht geschafft 😅 zum Glück steht ja keine Jahreszahl dahinter. Zu Weihnachten dann ja tatsächlich nix anderes, ja ja….. das Murmeltier das ständig grüßt.

Fragt ihr mein Umfeld, heißt es wohl, was die Chaos Tante? Oder das genaue Gegenteil, oh die ist aber gut organisiert. Ich selbst sag da liebevoll mein kleines Chaos zu. Nur wer sich im Chaos zurechtfinden hat doch Überblick 😉

Ich hoffe bald mal ein paar meiner Sachen vorstellen zu können (setzt voraus ich werde fertig 😂)

Liebe Grüße, Michi

Gesundes Frühstück

Na wie startet ihr so den Tag? So wie ich viele Jahre? Aufstehen, zur Arbeit, dann irgendwann mal was essen? Also quasi gar kein Frühstück. Oder die Variante Brot mit Aufschnitt, Nutella, Käse oder so?

2017/2018 hab ich viele nette Leute kennengelernt und ein Jahr später dadurch ein gesundes Frühstück. Für mich perfekt, es dauert nicht lange, liefert wichtige Nährstoffe und geht mal eben so nebenbei. Super 😍

Wandelbar ist es auch noch, ich kombiniere mit gefrorenen Früchten, mische Haferflocken dazu, mal Gewürze. Das einzige was ich tun musste, war was neues ausprobieren und Vertrauen. Mittlerweile kann ich mir schon ichs anderes mehr vorstellen, da ich merke wie es mit gut tut. Ich habe weniger Probleme mit dem Magen (es gehört viel Kopf bei mit dazu), ich fühle mich fitter und vitaler und bin nicht mehr so extrem müde, wie schon mal gewesen.

Wenn du mehr dazu wissen möchtest, melde dich gerne. Liebe Grüße, eure Michi

Tee und Gewürze

Da ich irgendwie seitdem ich Kinder habe, einen leicht gestressten Magen habe, hab ich mal angefangen mich damit zu beschäftigen welche Gewürze und Tee, sowie Lebensmittel gut für den Magen Darm Trakt sind. Lange Zeit habe ich nämlich ständig was aus der Apotheke besorgt (auch wenn pflanzlich) und hab dann gedacht es muss sich aber auch anders lösen lassen, bzw vorbeugen. Gerne Teile ich meine Erkenntnisse, Wissenschaftler bin ich aber nicht. Ich hab nur rausgefunden was für uns gut ist. Auch wird es ja nicht umsonst in früheren Zeiten „Kräuterhexen“ gegeben haben. Das waren Menschen die gezielt Kräuter gegen diverse Sachen einzusetzen wussten und die dann leicht in Vergessenheit geraten sind, da immer mehr Medikamente ihren Weg gefunden haben (was ja auch gut ist, nur nicht übertrieben werden sollte).

Diese Liste hab ich für mich gemacht, vielleicht hilft sie ja aber auch jemand anderem mal. Gerne ergänze ich, wenn mir noch Tipps zugetragen werden oder wenn ich was neuem über den Weg laufen sollte.

ZIMT Zimt ist gerade in der Weihnachtszeit ein echt beliebtes Gewürz, kann uns aber das ganze Jahr gutes tun. Er hilft den Blutzuckerspiegel zu regulieren, ersetzt aber keinesfalls Medikamente, sofern diese eingenommen werden. Zimt unterstützt nur. Auch wirkt er sich entspannend auf den Magen aus, wer gerne mal nen Kaffee trinkt, dass aber dann Magentechnisch nicht gut haben kann, Prise Zimt mit rein. Oder nach einem schweren Essen ein Nachtisch mit etwas Zimt, dann regt er die Verdauung an und es ist besser bekömmlich.

ROSMARIN Rosmarin ist auch so ein tolles kleines Helferlein. Ich habe ja das Glück einen zu niedrigen Blutdruck zu haben (soll gesünder sein als zu hoch, hat aber auch so seine Tücken). Gegen niedrigen Blutdruck kann man ja nicht viel machen, Sport, genug trinken und eben der Rosmarin. Er treibt den Blutdruck nicht in die Höhe, stärkt aber Herz und Kreislauf. Auch hilft er unserer Verdauung, er stärkt das Verdauungssystem und auch die Nerven.

MELISSE Ja auf Melisse bin ich dank meiner Hausärztin gekommen. Da ich immer mal wieder Probleme mit dem Magen hab (Stress schlägt auf den Magen, oh wie wahr), sagte sie mir das ich ab und zu mal Melissentee trinken soll. Sie soll beruhigend, antibakteriell, krampflösend und entspannend wirken. Somit Gegen einiges helfen, wie z.B. Magenkrämpfe, Magenleiden, Unruhe, Schlafstörungen (da geht auch gut Lavendel). Mittlerweile lese ich auch bei diversen Kräutertee Packungen nach, ob Melisse mit drin ist und welche Kombination vorhanden ist.

LAVENDEL Lavendel wirkt beruhigend und irgendwie reinigend. Ich hab Lavendel nicht riechen können bei der Baby Aussage, mit Kerzen braucht man ir auch nicht kommen. Aber in einem gute Nacht Tee ist er echt super, dezent und dadurch mag ich ihn wieder. Dadurch beruhige ich mich tatsächlich, kann etwas loslassen und entspannen.

SALBEI Salbei ist meine Wunderwaffe bei jeglichen Halsschmerzen und Erkältungsanzeichen. Trinken, gurgeln, als Bonbon lutschen.

KURKUMA Kurkuma wirkt entzündungshemmend und hilft bei Magen Problemen. Das curcumin was in der Pflanze enthalten ist, regt die Leber an und dadurch werden Nahrungsfette besser verdaulich, ein unangenehmes Völlegefühl wird (eher) verhindert.

KAMILLE Mit Kamillentee kann man den Magen beruhigen, er entkrampft und wirkt antibakteriell. Auch bei Hals und Nasen Problemen kann man gut mit ihm inhalieren oder Gurgeln. Im Prinzip eine echte Wunderwaffe.

PFEFFERMINZE Pfefferminze ist auch so ein nette Tee Geschichte, hilft bei Verdauungsbeschwerden und wir trinken ihn auch mal bei Erkältung gemischt mit Kamillentee.

Bestimmt ergänze ich hier immer mal was, also bis demnächst 😃

Immunsystem

Das ist wohl etwas, dass wir alle brauchen. Doch wie stärken wir es?

Es gibt viele Wege, Hauptsächlich sollten wir aber auf unsere Ernährung achten und unsere Lebensweise. Von allem ein bisschen, gesund essen und etwas Sport. Ja der Sportmuffel hier sagt Sport 🤣 aber ich rede ja nicht von Hochleistung und Stunden am Tag.

Vie Bewegung an der frischen Luft ist schon mal ein Anfang, Sonne brauchen wir ja auch mal. Wenn wir dann noch durch unsere Ernährung unseren Körper Stärken, perfekt. Es gibt viele kleine Bausteine, Vitamin C, Ballaststoffe und Proteine.

Da ich weiß, dass ich es nicht immer schaffe von allem genug zu haben, greife ich gerne mal auf Nahrungsergänzungsmittel zurück. Einer meiner Favoriten ist der Immunbooster. Er schmeckt und dadurch hab ich ein paar Bausteine für mich in einfacher Weise. Möchtest du mehr wissen? Dann frag gerne.

Bis bald, eure Michi

Wasser

Auch das ist wichtig, aber warum nur?

Wie war das noch gleich? Der Körper besteht aus ungefähr 70% Wasser? Ja das war’s glaube ich. Irgendwie muss das ja auch mal nachkommen. Wir verlieren Wasser bei allem möglichen, dann sollten wir uns auch was gutes tun und passend trinken.

Wie viel ist denn passend trinken? So im Schnitt sagt man ja 2-2,5L täglich. Aber ob es für jeden passt? Nein. Stellt euch mal vor ich lasse mein Neugeborenes mal 2L trinken, das ertrinkt ja. Faustformel da (ich hoffe meine Erinnerung passt noch) ca 100ml auf 1kg körpergewicht. Also 7kg=700ml. Wenn wir das jetzt auf einen Erwachsenen rechnen: 60kg=6000ml. Sieht schon lustig aus oder? Da merkt man ja sofort, passt nicht.

Faustformel 2 muss her. Pro angefangene 25kg 1L. Unser Mensch mit 60kg sollte demnach im Schnitt 3L trinken. Das kommt der Empfehlung von 2,5L täglich also sehr nahe. Es passt andersrum aber nicht auf jeden, da wir alle individuell sind gibt’s uns zwischen X und Y kg.

Warum trinke ich denn jetzt überhaupt so viel, bzw überhaupt? Und warte ich immer bis ich Durst habe?

Trinken sollten wir, weil unser Körper es braucht um alle Funktionen zu erhalten. Darm, Blut, Nieren, alles braucht Wasser. Wenn ich persönlich zu wenig trinke, dann merke ich es am Kreislauf. Ich muss beim Aufstehen aus der Hocke aufpassen nicht umzufallen, mein Blutdruck ist im Keller. Davon bekomme ich diverse andere kleine Zipperlein die echt nerven. Appetitlosigkeit, Übelkeit, gereizt. Angefangen durch zu wenig trinken.

Im Winter brauchen wir besonderen Schutz unserer Schleimhäute. Unsere Nase filtert so einiges, muss aber feucht sein. Nicht umsonst läuft sie im tiefen Winter obwohl man nicht erkältet ist. Der Hals braucht es genauso, wie oft sagt man nicht es kratzt und nachdem man getrunken hat wird es besser.

Dann das allergrößte Wunder des Körpers ( nein ich hasse Biologie😅, nicht kompatibel wir beide), der Darm. Er hat so unglaublich viel zu tun für uns, er ist unser Immunsystem. Aber er braucht ausreichend Wasser um ordentlich funktionieren zu können. Und warte ich nun bis ich Durst habe? Nein, bitte nicht. Wenn man Durst hat, dann ist es schon zu spät, dann kommen wir in den Bereich das nicht ausreichend Flüssigkeit da ist.

Das alles hab ich im letzten Jahr gelernt, ich hab mich auf eine Reise begeben, die mich und dadurch auch meine Familie beeinflusst hat. Gesundheit Wohlbefinden sind so wichtig, gerade jetzt wo alles so turbulent uns schnelllebig geworden ist. Wenn du noch mehr darüber erfahren möchtest, schreib mich gerne an.

Liebe Grüße, Michi